Aktuell


Firmenanlass Thal-Garage Frey AG

3. Mai 2018
Autor: Evelin Jenny

 Am 2. Mai 2018 fanden sich 38 Mitglieder des IHV TGB bei der Thal-Garage Frey AG in Aedermannsdorf. Sehr herzlich wurden wir von der Familie Frey (Jenny, Rahel, Enzo, Elisabeth und Heinz Frey) begrüsst. Die Thal-Garage Frey wurde 1954 durch Harald Frey gegründet. Das Unternehmen war zuerst als Reparatur-Werkstatt von Landwirtschaftsmaschinen bekannt. 1968 wurde die Thal-Garage Frey offizieller Volvo Partner. Im Jahr 1979 folgte die Renault-Partnerschaft.

2015 wurde die Garage umfassend Renoviert und Ausgebaut. Als erste Garage in der Schweiz wurde das moderne Volvo-Konzept angewandt. Neu können die Kunden im Wartebereich auf ihr Fahrzeug warten - während der Wartezeit arbeiten oder die Arbeiten an Ihrem Fahrzeug durch zwei Fenster beobachten. Die Werkstattmitarbeiter arbeiten in zweier-Teams. Jeder Werkstattmitarbeiter hat ein eigenes Telefon und Visitenkarten. Sie pflegen engen Kontakt mit den Kunden und erfassen Ihre Arbeiten an einem EDV-Terminal direkt in der Werkstatt.

In der Thal-Garage Frey in Aedermannsdorf arbeiten zur Zeit elf Mitarbeiter mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren.  Zehn der elf Mitarbeiter wohnen im Thal.

Einiges über die Marke Volvo durften wir auch lernen. So zum Beispiel, dass Volvo vom lateinischen kommt und "rollt" bedeutet und das Volvo-Logo ein altes Chemiezeichen für Eisen ist.. 1927 wurde Volvo von Assar Gabrielsson und Gustaf Larson gegründet. Bereits 1959 führte Volvo als erster Pkw-Hersteller den Dreipunktgurt serienmässig ein, der Nils Bohlin für den schwedischen Konzern erfunden hat. 1964 testete Volvo erstmals einen rückwärts gerichteten Kindersitz. Heute werden autonom fahrende Autos getestet.

Nach einer beeindruckenden Führung durch die Räumlichkeiten, inklusive Oltimer-Keller, genossen wir ein wunderbares Apéro von Gasthof Reh, Herbetswil. 

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Generalversammlung 2018

3. Mai 2018
Autor: Evelin Jenny

An der 44. Generalversammlung des Industrie- und Handelsvereins (IHV) Thal-Gäu-Bipperamt dominierte das Wahlgeschäft. Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021 mussten vorgenommen werden. Gleichzeitig wurden drei langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet. Die Aktuarin Virginia Cerri wirkte seit 1996 in der Vereinsleitung mit, nachdem sie zuvor fünf Jahre das Sekretariat des IHV geführt hatte. Roland Borer und Rolf Riechsteiner waren 2009 in den Vorstand gewählt worden; Rolf Riechsteiner hatte 2012 das Präsidium übernommen.

Als neue Vorstandsmitglieder konnten Jenny Frey aus Aedermannsdorf und Peter Dietschi aus Laupersdorf gewonnen werden. Die 53 anwesenden Stimmberechtigten wählten die zwei neuen und die sechs bisherigen Vorstandsmitglieder in globo und mit Applaus. Peter Dietschi wurde in das Amt als neuer Präsidenten gewählt.

Sowohl Peter Dietschi als auch der langjährige IHV-Präsident Frédéric Flückiger dankten Rolf Riechsteiner für seine geleistete Arbeit.

Der neue Vorstand besteht aus Peter Dietschi (Präsident, neu), Peter Haudenschild Vizepräsident (bisher), Jenny Frey (Aktuarin, neu), Gabriela Graf (Finanzen, bisher), Roman Rhyn, Benno Schmid, Hans Peter Schrenk und Rolf Stadelmann (alle bisher). Das Sekretariat wird weiterhin durch Evelin Jenny geleitet.

Vortrag über Generarationen
Als Referentin war Miriam Engelhardt, Inhaberin von Engelhardt-Training und Lehrbeauftragte der Universität Basel eingeladen. Sie referierte farbig und anschaulich über das Thema der verschiedenen Generationen, die in einem Betrieb zusammenarbeiten. Dabei können drei Typen unterschieden werden:

  • die Baby Boomer (zwischen 1945 und 1965 geboren)
  • die Generation X (1965 bis 1985)
  • die Generation Y (1985 bis 2005)

Die jeweiligen Altersklassen unterscheiden sich deutlich in ihren Werten, das heisst, in den Dingen, die für sie selbstverständlich oder wichtig im Leben sind. Ein Beispiel gab Frau Engelhardt mit der folgenden Anekdote: Gibt man ihnen die Anweisung «spring!», so fragen die Baby Boomer zurück: «Wie weit und wie hoch?», die Generation X fragt: «Warum?» Und die Generation Y: «Springst Du mit, dann springe ich auch?»

 

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Firmenanlass Turgibega AG, Kestenholz

23. Jul 2017
Autor: Evelin Jenny

Turgibega ist seit Anfang 2015 in Kestenholz zu Hause. Es wurde die Liegenschaft der Gebr. Studer AG Metgallgiesserei bezogen, der seit 1946 ortsansässigen Aluminiumgiesserei. Der älteste Teil der Turgibega lässt sich ohne Unterbrechung bis 1898 zurückverfolgen. Heute sind unter dem Namen turgibega zehn Unternehmen der Branche zusammengeschlossen. In Kestenholz werden vornehmlich Gusschilder im Reliefguss und Briden im manuellen Standgussverfahren sowie Modelle für das Sandgussverfahren hergestellt. Im Zweigwerk in Moutier stehen weitere, zum Teil weitgehend automatisierte Anlagen für die Herstellung von Werkstücken nach Kundenwunsch im Sandgussverfahren und im Kokillengussverfahren. Durch den Betriebseigenen technischen Modellbau und die ebenfalls betriebseigene mechanische Bearbeitung kann turgibega sehr flexibel und schnell auf die Wünsche der Kunden reagieren. Turgibega versteht sich als "Full Service Provider rund im Teile aus vergossenem Aluminum". Das Angebot umfasst Unterstützung in der gussgerechten Konstruktion, der technischen Modellbau, die Auswahl und Gestaltung des Werkstoffs, die Formgebung durch Giessen in Sand oder Kokille, die Wärmebehandlung um die Werkstoffeigenschaften einzustellen, die mechanische Bearbeitung, die Oberflächenbehandlung und Dienstleistungen um Montage und Logistik. Turgibega bietet dies alles aus einer Hand; und turgibega bietet die beaknnten Gussschilder, die ein jeder als Hausnummern, Strassennamentafel, Hydrantennummern und in anderen Anwendungen, zum Beispiel bei der SBB, gut kennt. Das neuste Angebot sind AL Flowerpots®, Pflanzgefässe aus Aluminium.

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Unternehmenssteuerreform III

4. Nov 2016
Autor: Evelin Jenny


MEDIENMITTEILUNG der Solothurner Handelskammer
vom 3. November 2016

Strategie zur Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III im Kanton Solothurn
Mit Unternehmenssteuerreform III Arbeitsplätze sichern und Chance für den Kanton Solothurn nutzen

Am 3. November 2016 hat der Regierungsrat die Eckpunkte zur Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III im Kanton Solothurn präsentiert. Mit einer Vorwärtsstrategie will die Regierung Arbeitsplätze sichern und die Steuerreform als Chance nutzen. Sie will damit die Attraktivität des Kantons Solothurn zum Wohle der Wirtschaft und der Bevölkerung nachhaltig stärken. Die Solothurner Handelskammer unterstützt die Stossrichtung des Regierungsrates und ist bereit, im Interesse einer ausgewogenen Vorlage ebenfalls einen Beitrag zu leisten.

... lesen Sie hier den Originaltext

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Generalversammlung 2016

27. Jan 2016
Autor: Evelin Jenny

Am 28. Januar 2016 fand die 42. Generalversammlung des Industrie- und Handelsvereins Thal-Gäu-Bipperamt statt. Die Generalversammlung beschloss über die Jahresrechnung und nahm das Budget 2016 zur Kenntnis. Der Vorstand gewählt für die Amtsperiode 2015 bis 2017 besteht aus folgenden Mitgliedern:
  • Rolf Riechsteiner, Präsident
  • Peter Kammer, Vizepräsident und Delegierter Solothurner Handelskammer
  • Peter Marti
  • Peter Haudenschild
  • Rolf Stadelmann
  • Roland Borer
  • Gabriela Graf, Kassier
  • Virginia Cerri, Aktuarin
Das Sekretariat wird betreut durch Evelin Jenny.


Unser Gast ist ein junges Sporttalent aus einer „Randsportart“ – zumindest in der Schweiz. Nico Müller fährt seit 2014 als Werksfahrer bei Audi Sport in der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM). Seine Karriere begann mit zwölf Jahren mit einem Go-Kart. In dieser Kategorie wurde er unter anderem Vize-Schweizermeister und Sieger im

Bridgestone Cup 2007. Der Rennsport ist ein extrem teures Hobby. Eine Saison Karting kostet einen so jungen Fahrer schnell mal 50‘000 Franken. Ab der nächst höheren Kategorie kann eine Saison bereits 150‘000 Franken kosten. Dies ist ohne Sponsoren nicht machbar. Ein Fahrer der DTM muss auf manchen Strecken eine Fliehkraft von bis zu 3.5g auf seinen Körper aushalten. Körpergrösse und Gewicht sind für den Erfolg ausschlaggebend. Ab einer Köpergrösse von 1.90m‘ passt der Fahrer nicht mehr ins Cockpit. 80kg Körpergewicht ist das absolute Limit. In der DTM haben 10kg mehr Köpergewicht pro Runde einen Zeitverlust von 2 Hundertstelsekunden zur Folge. Dies scheint im ersten Moment wenig. Jedoch liegen die Rundenzeiten der insgesamt 24 startenden Fahrer in der Qualifikation alle innerhalb einer Sekunde!

Nico’s bisherige grösste Erfolge waren:

  • Formel Renault 2.0 2008 & 2009; Gesamtsieger LO FR2.0 2009, Schweizer Rundstreckenmeister 2009
  • GP3-Series 2010 & 2011; 3. & 4. Gesamtrang, 3 Rennsiege
  • FR 3.5 2012 & 2013; 5. Gesamtrang 2013, Monaco Sieger
  • Ab 2014, Werksfahrer Audi Sport in der DTM
  • Gesamtsieger 24h Nürburgring 2015, Audi R8 LMS
  • 2. Gesamtrang 24h Spa 2015, Audi R8 LMS
Wir wünschen Nico Müller weiterhin viel Erfolg!

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